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Pressemitteilung
Eulen ziehen ins Penkower Trafo-Haus
Energieversorger übergibt Bauwerk
Penkow (hb). Wieder hat eine Trafo-Station der
e.dis den Besitzer gewechselt. Das 80 Jahre alte Gebäude an der
Bundesstraße in Penkow ist jetzt ins Eigentum der Gemeinde
übergegangen. Es ist Teil unserer Unternehmensphilosophie, etwas für
den Artenschutz zu tun", sagte Wolfgang Windt, Leiter des
Regionalzentrums Röbel. Es sei wichtig, den kommenden Generationen
etwas, zu hinterlassen. Daher sei er auch besonders froh darüber, dass
die Trafo-Häuschen einer neuen Bestimmung zugeführt werden können.
Wie schon an anderen Stellen des Landkreises wird
auch in Penkow das Christliche Jugenddorfwerk dafür sorgen, das Gebäude
entsprechend auszurüsten, damit sich dort auch Tiere, wie Eulen und
dergleichen dort ansiedeln. Penkows Bürgermeister Eike Schacht
(parteilos) erinnerte gestern daran, dass noch vor einigen Jahren Eulen
durchaus in Penkow zu Hause waren. Damals standen, auf der
gegenüberliegenden Seite vom Trafo-Haus große Ställe", blickte er
zurück. Mit dem Abriss der Gebäude seien die Eulen aber fast gänzlich
aus der Gemeinde verschwunden. Auch er hofft, dass sich jetzt wieder
Schleiereulen, Fledermäuse oder
Mehlschwalben dort ansiedeln. Da
derartige Umbaumaßnahmen auch mit Finanzen verknüpft sind,
übergab der Regionalleiter der e.dis einen Scheck in Höhe von 500 Euro.
Es ist wichtig, dass wir uns die Vielfalt der Natur erhalten", sagte
Windt und verwies in diesem Zusammenhang auch auf das Engagement des
Unternehmens für die hier lebenden Fischadler.
Mehlschwalben dort ansiedeln. Da
derartige Umbaumaßnahmen auch mit Finanzen verknüpft sind,
übergab der Regionalleiter der e.dis einen Scheck in Höhe von 500 Euro.
Es ist wichtig, dass wir uns die Vielfalt der Natur erhalten", sagte
Windt und verwies in diesem Zusammenhang auch auf das Engagement des
Unternehmens für die hier lebenden Fischadler.Gestern hat die E.dis ihre 80 Jahre altes Trafo-Station jetzt der Gemeinde Penkow übergeben. Foto: hb






