News
29.10.2007 - CJD Waren (Müritz)
Kurznachrichten im Oktober 2007
- Seit Oktober hat der Jugendmigrationsdienst in Waren (Landkreis Müritz) sein Beratungsangebot im Stadtgebiet erweitert. Um den Beratungswünschen gerecht zu werden, bieten wir zusätzlich für die MigrantInnen des Wohngebietes Papenberg eimal wöchentlich einen Sprechtag in der Friedrich-Dethloff-Schule an. Die Jugendlichen können uns dadurch zeitnah nach der Schule oder der Ausbildung aufsuchen und erhalten Beratung und Unterstützung bei der Berufswahlentscheidung, beim Ausfüllen von BAB oder Bafög Anträgen oder bei persönlichen Anliegen.
- In Teterow (Landkreis Güstrow) fand im Oktober ein Informationsabend für Eltern und Schüler der Klassen 8 bis 10 zum Thema "Berufswahl" statt. Der JMD führte diese Veranstaltung gemeinsam mit der zuständigen Berufsberaterin durch. Unser Ziel war es, die Jugendlichen auf den Übergang von Schule in Ausbildung einzustimmen. Zentrale Fragen waren: Welche beruflichen Bildungswege gibt es überhaupt? Wo kann ich mich informieren? Wo erhalte ich Unterstützung?
- Im Lankreis Demmin traf sich das "Kleine Netzwerk". Verantwortliche für Migrationsarbeit bei verschiedenen Trägern verständigten sich über die aktuelle Situation im Landkreis und darüber, wie man projektübergreifend im Bereich Migration besser zusammenarbeiten kann.
- Der JMD nahm als Kooperationspartner des FÖRMIG Projektes "Sprache macht Schule" an einer Fachtagung in Güstrow teil. In Workshops wurden die verschieden Fördermöglichkeiten besprochen.
- Das Jobcenter Güstrow lud für den 24.10.2007 zur Jugendkonferenz ein. Die zahlreichen regionalen Bildungsträger, die Vertreter vom Job-Center, vom Jugendamt, der Handwerkskammer, dem JMD und der Mädchenwerkstatt hatten Gelegenheit, sich neben interessanten Fachvorträgen auch untereinander zu verständigen und Kontakte zu knüpfen oder zu pflegen. In Workshops wurde noch detaillierter die Notwendigkeit einer gezielten Förderung, besonders für benachteiligte Jugendliche herausgearbeitet. Ein Ergebnis der Konferenz war, dass alle Beteiligten sich noch besser vernetzen und jugendspezifische Angebote aufeinander abstimmen werden, damit eine nachhaltige berufliche und soziale Integration gelingt.







